Der richtige Fischbesatz für ein Aquarium

Richtige Fische fürs Aquarium auswählenDie Unterwasserwelt zieht viele Menschen in den Bann und auch die Aquaristik erfreut sich an einer immer weiter wachsenden Beliebtheit. Zahlreiche Aquarienbecken in nahezu allen Größen und in diversen Formen setzen der Fantasie keine Grenzen und es entstehen wunderschöne und vielfältige Landschaften aus Pflanzen, Wurzeln und Dekorationsartikeln, welche alle Blicke auf sich ziehen.
Neben Pflanzen und Co. werden in einem Aquarium in der Regel auch verschiedene Fische gehalten. Ob Artbecken, Naturbecken, die oft und gerne genutzten Gesellschaftsbecken oder andere Variationen, Süßwasser Aquaristik oder doch lieber Meerwasser, wichtig ist es beim Fischbesatz einige Kriterien zu erfüllen. Klar ist, dass bei der Auswahl von dem neuen Fischbesatz nicht nur der eigene Geschmack eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die unterschiedlichen Bedürfnisse der Fische sehr wichtig sind, damit diese weiterhin gesund und lange leben können. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie den richtigen Fischbesatz für Ihr Aquarium finden können und auf was zu achten ist.

Einige Regeln im Vorfeld

Ein Aquarium kann nicht beliebig mit Fischen befüllt werden. So haben die Fische zum Beispiel unterschiedliche Anforderungen an die dort herrschenden Wasserwerte, einige Arten lassen sich nicht vergesellschaften und wiederum andere brauchen enorm viel Platz, weil sie in einigen Jahren eine bestimmte Größe erreicht haben. So hat jeder Fisch eine andere Lebensweise, welche bei den Fischen, welche in Zukunft im Aquarium leben, unbedingt beachtet werden sollte.

Faustformeln:

Richtige Aquairum Größe für Ihre Fische wählenBei Fischen mit einer Endgröße von bis zu vier Zentimetern sollte pro Zentimeter Fisch mindestens ein Liter Wasser zur Verfügung stehen. Bei einem 80 Liter Aquarium heißt das also, dass insgesamt 80 Zentimeter Fisch darin gehalten werden können. Allerdings muss dabei mit einberechnet werden, dass die Fische auch wachsen, sodass stets von der Endgröße ausgegangen werden muss.
Fische, die größer als vier Zentimeter sind, brauchen noch mehr Platz. Bei Fischarten bis zu einer Größe von 4 – 8 Zentimetern, müssen es also schon mindestens zwei Liter Wasser auf ein Zentimeter Fisch sein.
Fische, die noch größer werden und eine Endgröße von 15 Zentimetern erreichen, benötigen drei Liter Wasser auf ein Zentimeter Fisch.

  • bis zu 4 cm Fisch gilt 1 Liter Wasser auf 1 cm Fisch
  • bis zu 8 cm gilt 2 Liter Wasser auf 1 cm Fisch
  • bis zu 15 cm gilt 3 Liter Wasser auf 1 cm Fisch

Die Maße des Beckens

Neben der Wassermenge muss bei den größeren Fischen ebenfalls die Kantenlänge von dem Aquarium mit bedacht werden. Einige Fischarten wachsen jedoch nicht nur in die Länge, sondern auch in die Höhe, wie es zum Beispiel bei den majestätischen Skalaren der Fall ist. Das führt dazu, dass nicht nur die Kantenlänge wichtig ist, sondern das Becken auch in der Höhe ausreichend Platz mit sich bringen muss.

Das Vermehren der Fische

Während einige Aquarianer, die neu in dem Gebiet sind, davon ausgehen, dass sich die Fischanzahl durch das Sterben einiger Fische nur minimiert, gibt es jedoch einige Fischarten, die sich schnell und reichlich vermehren. Dazu gehören zum Beispiel die sehr beliebten Guppys oder Mollys. Das bedeutet natürlich, dass das Aquarium schnell zu klein sein kann, denn auch die kleinen Babyfische wachsen schnell heran und fangen an, sich untereinander zu vermehren. In diesem Fall ist es am besten, wenn Sie es erst gar nicht so weit kommen lassen, denn da sich auch die gezeugten Fische untereinander vermehren, entsteht schnell Inzucht, bei der es zu gefährlichen Missbildungen kommen kann.

Revierkämpfe vermeiden

Des Weiteren muss das Revierverhalten einiger Arten dringend berücksichtigt werden, denn diese kämpfen um ihre Reviere, was schnell zu Verletzungen anderer Fische führen kann. Auch das Schwimmverhalten der unterschiedlichen Fischarten ist wichtig bei der Wahl des richtigen Besatzes.

Männchen und Weibchen

Aquarium Fische Männchen und WeibchenBei vielen Fischarten ist es leider der Fall, dass die Männchen untereinander zu Revierkämpfen neigen und Experten daher raten, eine gewisse Anzahl an Weibchen auf ein Männchen zu halten. Das ist zum Beispiel bei den Guppys der Fall. Hier sollten Sie für ein Männchen drei Weibchen einplanen, damit zum einen die männlichen Tiere nicht untereinander kämpfen und die weiblichen Fische nicht durchgehend von den Männchen belästigt werden. Letzteres kann dazu führen, dass die Weibchen unter Stress stehen, wo drunter sie sogar sterben können.
Aquarianer, die keinen Fischnachwuchs haben möchten, sollten entweder nur männliche oder nur weibliche Fische halten. Da männliche Fische, wie bereits erwähnt, untereinander zu Kämpfen neigen, ist es daher ratsam, lieber die Weibchen zu nehmen. Hier besteht allerdings der Nachteil, dass die Weibchen bei zahlreichen Fischarten leider nicht bunt sind, Männchen hingegen schon. Als bestes Beispiel sind die Guppys zu nennen, bei denen die Weibchen einfarbig und im Gegensatz zu den Männchen doch eher langweilig wirken. Die männlichen Guppys sind nämlich die Fische mit bunten und farbenfrohen Schwänzen, welche jedes Aquarium zum Hingucker werden lassen.
Wieder andere Fische sollten nur als Paar gehalten werden, sodass sich die Haltung von ausschließlich Weibchen oder Männchen nicht empfiehlt. Das sind in der Regel jedoch Arten, die nicht zur Vermehrung neigen, wozu zum Beispiel die Zwergfadenfische gehören.
Bei wieder anderen Arten kann man auf den ersten Blick die Geschlechter erst gar nicht voneinander unterscheiden.

Besondere Anforderungen der Fische an das Aquarium

Viele Fischarten haben ganz besondere Ansprüche an ihren Lebensraum. Das bezieht sich nicht nur auf die Wasserwerte, die im Becken herrschen sollten. Auch die Temperatur ist von Art zu Art unterschiedlich, sodass es einige Fische zum Beispiel lieber kühl mögen und Maximaltemperaturen von 18 Grad bevorzugen. Wieder andere mögen es dann doch lieber wärmer, wie zum Beispiel Antennenwelse. Bei dieser Fischart beträgt die Minimaltemperatur bereits 26 Grad. Die einzelnen Fische sollten diesbezüglich also die gleichen Anforderungen aufweisen.
Auch die Einrichtung ist sehr wichtig. Einige Fischarten brauchen spezielle Gegenstände zum Abbleichen, wozu zum Beispiel Diskusfische gehören, die spezielle Laichkegel aus Ton brauchen. Welse benötigen wieder Höhlen, um sich zu verstecken oder Eier abzulegen. Auch die Wurzeln sind für Welse lebensnotwendig und dienen der Verdauung der Tiere. Ohne eine passende Wurzel würden einige Welsarten zu Beispiel eingehen.

Vorher informieren

Um keine Fehler zu machen, ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld zu den einzelnen Arten genauestens zu informieren.
Das bezieht sich auf Folgende Kriterien:

  • wie groß wird der Fisch?
  • ab wie viel Liter Wasser kann dieser Fisch gehalten werden?
  • welche Wasserwerte benötigt die Fischart?
  • im Schwarm oder paarweise halten?
  • neigen die Fische zur starken Vermehrung?
  • ist die Vergesellschaftung möglich?
  • wie sollte das Aquarium eingerichtet sein?
  • welches Futter wird benötigt?
  • welche Wassertemperatur wird gebraucht?

Legen Sie sich auf eine Fischart fest

Golfish - Golfische als Aquarium BesatzAm einfachsten ist es, wenn Sie sich für eine Fischart entscheiden. Dabei wählen Sie eine aus, die Ihnen besonders gut gefällt. Anschließend gilt es, dementsprechend das Aquarium auszuwählen und dieses einzurichten. Nun können Sie sich auf die Suche nach weiteren Fischarten machen, stets angepasst an Ihre Lieblingsart, für die Sie sich anfänglich entschieden haben, sodass sie in Sachen Einrichtung und Wasserwerte ähnlich sind und sich zudem gut vertragen werden.

Beispiele von Fischbesatz in verschiedenen Aquarien

Natürlich gibt es unterschiedlich große Aquarien, welche alle für verschiedene Fischarten geeignet sind. Beginnend bei den kleinen Nanobecken über die Anfängeraquarien mit wenigen Hundert Litern bis hin zu den ganz großen Becken, die ein Volumen von mehreren Tausend Litern ermöglichen.
Für welchen Besatz Sie sich schlussendlich entscheiden, ist selbstverständlich nicht nur abhängig von der Größe und der Einrichtung von Ihrem Aquarium, sondern ebenfalls von Ihrem eigenen Geschmack.

Hier mal einige Beispiele:

Nanobecken

Bei einem Nanobecken handelt es sich um ein sehr kleines Aquarium. Viele Aquarianer sehen das Nanobecken nicht als geeigneten Lebensraum für Fische, da diese viel zu klein sind. Aus diesem Grund werden Nanobecken oftmals als Naturbecken genutzt, um unterschiedliche Landschaften zu erschaffen. Hier wohnen oftmals nur kleine Garnelen oder Schnecken. Wer das Nanobecken trotzdem für Fische nutzen möchte, sollte sich für die besonders kleinen Arten entscheiden.
Besonders beliebt für das Nano sind die unterschiedlichen Kampffische, welche unter dem Namen Betta Splendens gefunden werden können. Dieser wird komplett alleine gehalten, weil er sich nicht zu Vergesellschaftung mit anderen Fischarten eignet und vor allem Fischarten mit buntem Schwanz angreift. Wichtig ist es, bei der Haltung von einem Kampffisch das Nanoaquarium mit Schwimmpflanzen auszustatten
Des Weiteren können in einem solch kleinen Becken ebenfalls Moskitobärblinge oder Perlhuhnbärblinge gehalten werden, wobei bei Letzteren eher ab eine Cube mit mindestens 60 Litern geeignet sind. Die Moskitobärblinge hingegen fühlen sich in einer kleinen Gruppe von 7-10 Tieren auch in einem 30 Liter Becken wohl. Bei beiden Fischarten handelt es sich um Schwarmtiere, welche nur mit mehreren Artgenossen gehalten werden sollten. Diese eignen sich jedoch nicht nur für das Nanoaquarium, sondern natürlich ebenfalls für größere Becken, in denen sie gerne in großen Gruppen mit mehr als 20 Tieren gehalten werden.

  • Kampffisch (dringend alleine halten)
  • Perlhuhnbärblinge (ab 60 Liter)
  • Moskitobärbling (ab 30 Liter)
  • Killifische (Ringelechtlinge und Co)
  • Garnelen
  • Schnecken

Bei den Nano Aquarien scheiden sich die Geister. Viele Fischexperten sind daher der Meinung, dass Fische in einem Nanoaquarium nichts zu suchen haben, was jedoch nicht auf den bereits genannten Kampffisch zutrifft. Denn alle Schwarmfische haben das Bedürfnis, sich zu bewegen und im Schwarm umher zu schwimmen, was in einem solchen kleinen Cube nicht funktioniert. Aus diesem Grund sollten Sie bei kleineren Becken unter 54 Liter davon absehen und auch den kleinen Fischarten einen größeren Lebensraum zur Verfügung stellen. Das gilt vor allem dann, wenn Sie zu Anfang noch nicht wissen, welche Aquarium Größe es sein soll. Lieber eine Nummer größer als zu klein!

Das 54 Liter Aquarium

Auch das 54 Liter Aquarium ist für die meisten Fischarten viel zu klein. Bei einem solchen Aquarium ist es ratsam, die Fischarten auf die unterschiedlichen Bereiche im Aquarium auszusuchen. So reicht der Platz am Boden zum Beispiel für die niedlichen Panda-Welse, wovon ruhig sechs oder sieben Stück gekauft werden können, denn diese bleiben sehr klein und ziehen im Schwarm über den Bodengrund, um diesen zu reinigen. Des Weiteren wäre noch Platz für einige Guppys und eventuell ein Paar Zwergfadenfische. Noch die eine oder andere Schnecke dazu und es entsteht eine wunderbare Mischung an Fischen, die ausreichend Platz zum Schwimmen haben.

  • 7 Panda-Welse für den Boden
  • 5 Guppys
  • ein Paar Zwergfadenfische
  • Schnecken (Rennschnecken z. B.)

112 Liter Aquarium

Die nächste gängigste Größe ist das 112 Liter Aquarium, welches bereits gut Platz bietet, um unterschiedliche Fische einzusetzen und auch viel Raum lässt, um sich in Sachen Dekoration auszutoben. Bei diesem Aquarium reicht zum Beispiel die Bodengröße schon aus, um 2-3 Antennenwelse einzusetzen. Hier empfiehlt es sich, ein Männchen mit zwei Weibchen zu halten, denn Männchen kämpfen um ihr Revier und für zwei Reviere ist das Aquarium dann doch zu klein. Wichtig ist es in diesem Fall jedoch, dass Sie mit Höhlen dafür sorgen, dass sich die Welse am Tag verstecken können. Eine Wurzel zum Abnagen darf ebenfalls nicht fehlen. Nun können Sie zum Beispiel einen Schwarm von 10-15 Neons einsetzen sowie einen Schmetterlingsbuntbarsch, sodass das neue Aquarium auch zum echten Blickfang wird.

  • 2-3 Antennenwelse oder einen großen Schwarm Pander-Welse
  • 10-15 Neons (blau oder schwarz)
  • Schmettelingbuntbarsch
  • Schnecken

200 Liter Aquarium

Das 200 Liter Aquarium ist normalerweise nichts für Anfänger, was dazu führt, dass sich der Aquarianer in der Regel mit dem Fischbesatz auskennen sollte. Auch hier eignet sich der Boden bereits für mehrere Antennenwelse, welche ebenfalls zusammen mit Pander-Welsen oder Metallpanzerwelsen gehalten werden können. Auch Guppys oder Plattys sowie Barsche fühlen sich in einem solchen Becken sehr wohl. Ein möglicher Besatz wären 3 Panzerwelse, 10 Metallpanzerwelse sowie ein Schwarm aus 20 Blutsamlern.

  • 2-3 Antennenwelse
  • 15 Metallpanzerwelse
  • 20 Blutsamler oder 15 – 20 Guppys mit einem Schwarm Neons

Natürlich sind die oben genannten Fischbesätze ausschließlich als Vorschläge zu behandeln. Denn auch Ihr Geschmack sollte auf keinen Fall zu kurz kommen. Achten Sie jedoch bitte darauf, dass Sie nicht zu viele Fische einsetzen, sondern den Tieren stets ausrechend Platz zum Schwimmen und entfalten bieten.

Wie setzt man Fische richtig ein?

Fische richtig ins Aquairum einsetzenWichtig ist es, vor dem ersten Einsetzen von Fischen das Aquarium ordentlich einlaufen zu lassen. Das bedeutet, dass neben dem Bodengrund auch die Deko sowie die Pflanzen über einen gewissen Zeitraum stehen sollten. Und auch die Technik muss bereits eingelaufen sein. Die Wasserwerte sollten während der Einlaufzeit öfter getestet werden, damit sichergestellt werden kann, dass diese beim Einsetzen der Fische stabil sind. Die Einlaufzeit sollte mindestens vier komplette Wochen betragen. Das hängt mit der Entwicklung der Bakterien zusammen, welche wichtig für die Fische sind. Diese müssen sich in den Filtereinheiten der Technik absetzen. Durch eine lange Einlaufzeit haben auch die Pflanzen die Möglichkeit, starke Wurzeln zu bekommen und zu einer ausreichenden Größe heranzuwachsen. Dafür ist es wichtig, nicht nur den Filter laufen zu lassen. Auch die Heizung sowie die Aquarium Beleuchtung muss dringend bereits eingeschaltet werden.

Nach dem Kauf der Fische dürften diese nicht direkt aus der Tüte in das Aquarium gesetzt werden. Wenn noch keine Fische im Becken sind, sondern es sich um den Erstbesatz handelt, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Die Tüten, in denen die Fische sich befinden, öffnen und auf die Wasseroberfläche stellen, am Aquariumrand befestigen und 15 Minuten warten. So kann das Wasser in der Tüte die Wassertemperatur des Beckens annehmen.
  2. Anschließend füllen Sie eine halbe Tasse Aquariumwasser in die Tüte mit den Fischen, damit sie sich an das Wasser gewöhnen können. Wiederholen Sie diesen Vorgang noch 2-mal und warten Sie dazwischen stets 10 Minuten ab.
  3. Nun fangen Sie die Fische mit einem Kescher aus den Tüten. Schütten Sie niemals das Wasser mit in Ihr Aquarium, sondern entsorgen Sie dieses anschließend. Damit gehen sie auf Nummer sicher, dass Sie die Wasserwerte in Ihrem Becken nicht gefährden.

Handelt es sich nicht um den Erstbesatz, sondern um zusätzliche Fische, die in Zukunft mit bereits vorhandenen Tieren in einem Aquarium leben sollen, so ist es ratsam, diese für eine Quarantänezeit in ein anderes Aquarium einzusetzen und erst nach einer Wartezeit von vier Wochen umzusetzen. So können Sie das Ausbreiten von Krankheiten in Ihrem bereits gut laufenden Becken vermeiden.

Fazit – besser einmal mehr informiere als zu wenig

Sollten Sie zwecks des richtigen Fischbesatzes für Ihr Aquarium einmal nicht genau wissen, ob die Fische dazu geeignet sind, so ist es ratsam, Fachliteratur zur Rate zu ziehen. Auch spezielle Aquaristikforen im Internet sind eine gute Anlaufadresse für spezielle Fragen. Ein Zoofachhandel oder Baumarkt, in denen Fische verkauft werden, sollten jedoch nicht unbedingt Glauben geschenkt werden, denn hier steht der Verkauf der Fische meist im Vordergrund.

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