Innen- oder Außenfilter für das Aquarium?

Aquarium Filter reinigen

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Wenn es um die Ausstattung des Aquariums geht, haben zehn Personen mindestens elf verschiedene Vorlieben. Die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten sowie die zunehmend umfangreiche Produktpalette einschlägiger Händler, erlaubt versierten Aquarianern eine ebenfalls facettenreiche Fischhaltung. Wobei natürlich nicht nur Fische im Aquarium landen, auch Garnelen, Schnecken, Krebse und reine Aquascaping-Projekte erfreuen sich großer Beliebtheit. Für jedes einzelne Aquarium muss daher genau abgewägt werden, welche Technik beziehungsweise welches Zubehör nötig ist. Die Anforderungen der Unterwasserbewohner haben dabei selbstverständlich höhere Priorität als die persönlichen Vorlieben des Halters, wenngleich letztere für den Feinschliff sorgen können. So steht zum Beispiel außer Frage, dass ein Filter nötig ist. Ob es jedoch ein Innen- oder Außenfilter für das Aquarium wird, hängt von zahlreichen Faktoren ab, den eben erwähnten, persönlichen Vorlieben und nicht zuletzt von diversen Belangen wie dem verfügbarem Platz und dem maximalen Budget für die Anschaffung. Welche Art von Filter für welches Aquarium am besten geeignet ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Aquariumfilter – eingetaucht in die Unterwasserwelt der Technik

In nahezu jedem Aquarium herrscht eine ständige Wasserumwälzung, nachempfunden den natürlichen Begebenheiten vor Ort, um den Bewohnern des Beckens ein weitestgehend artgerechtes Leben zu ermöglichen. Daraus ergeben sich ganz unterschiedliche Stärken und Höhen der Strömungen, Sprudel und auch besonders stille Gewässer. Mit der Bewegung geht in der Regel gleichzeitig eine Filtration einher. Mit anderen Worten: Das Wasser wird von einer Pumpe angesaugt, gefiltert und wieder in den Kreislauf zurück geführt. Wasserbewegung und Reinigung lassen sich folglich optimal kombinieren.

Dementsprechend verfolgen die unterschiedlichen Aquariumfilter verschiedene Lösungsansätze. Die einen müssen hohe Leistung bringen, um dreistelliges Wasservolumen zu bewegen, beziehungsweise umzuwälzen, andere benötigen weniger Power, dafür komplexere Filtereigenschaften. Die Ansprüche sind also recht vielseitig und nicht immer auf Anhieb deutlich.

Die Rolle des Filters im Aquarium

Für das Aquarium übernehmen Wasserfilter in erster Linie die permanente Aufbereitung und Reinigung des Wassers. Dabei gilt es Abfallstoffe, Futterreste und Hinterlassenschaften der Fische zu filtern und diese nicht wieder ins Becken zurück gelangen zu lassen, bis der Filter wiederum gereinigt wird oder die Schadstoffe umgewandelt sind. Eine Vielzahl an Filterarten, speziell für Aquarien, basiert daher auf Mikroorganismen, die sich auf dem Filtermaterial ansiedeln und zusätzliche Umwandlungsprozesse vornehmen, beispielsweise von Stickstoff zu Sauerstoff, Ammoniak zu Nitrat und Ähnliches. Parallel lassen sich über das Filtermaterial bestimmte Wasserwerte manipulieren, zum Beispiel der pH-Wert.

Aber auch die Stärke, mit der das Wasser umgewälzt wird, der Standort des Ansaugers und des Ausströmers sowie weitere Faktoren spielen bei der Wahl des richtigen Aquariumfilters eine große Rolle. Somit arbeiten Aquariumfilter auf verschiedenen Ebene und haben entsprechend spezifische Aufgaben. Woraus sich wiederum verschiedene Bauarten und Konzepte ergeben:

  • Innenfilter wie der Hamburger Mattenfilter, Bodenfilter, Eiweißabschäumer und Schaumstoffpatronenfilter
  • Außenfilter wie der Sandfilter, Rieselfilter und der Rucksackfilter
  • Zusätze wie Torf, Mikroorganismen, chemische Substanzen und spezifische Filtermaterialien

Je nach dem ob ein Innen- oder Außenfilter verwendet wird, lassen sich dessen Aufgaben im Aquarium unterschiedlich meistern. Ausschlaggebend ist allerdings zunächst immer, welches Volumen das Aquarium hat, wie viel Platz zur Verfügung steht und welche Fischarten und andere Bewohner darin leben sollen.

Geht es auch ohne Filter?

Fische im Aquarium

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Würde kein Filter das Aquariumwasser aufbereiten, käme die Wasserqualität nur allzu schnell an einem Punkt, an dem es für die Bewohner (Tiere wie Pflanzen) nicht nur unangenehm wird, sondern regelrecht gesundheitsgefährdend bis hin zu lebensbedrohlich. Da es sich bei einem Aquariumbecken um ein geschlossenes System handelt, können keine äußerlichen Einflüsse beispielsweise Grundwasser auffangen, Regen zulassen oder Kleinstlebewesen einbringen. In der Natur übernehmen nämlich genau diese die Filterung: Der Boden, die Pflanzen und die Mikroorganismen.

Der Boden siebt Rückstände heraus und leitet sauberes Grundwasser in den Wasserkreislauf zurück, das als frischer Regen wiederkehrt. Pflanzen und Mikroorganismen wandeln Giftstoffe und Abfallprodukte um, so dass sie nicht mehr toxisch wirken, sondern sogar hilfreich bis hin zu lebensnotwendig werden. Allein die Photosynthese der Unterwasserpflanzen senkt den Stickstoffgehalt und versorgt die Tiere mit wichtigem Sauerstoff zum Atmen.

Blieben die Filterfunktionen im Aquarium aus, wäre demnach alsbald kein Leben darin mehr möglich. Pflanzen und der geringe Bodensatz allein können das Aquarium nicht ausreichend filtern. Zu schnell würden sich Algen bilden, die wiederum die Scheiben befallen sowie die Oberflächen der Blätter und infolgedessen die Lichtzufuhr für die Pflanzen verhindern. Diese würden daraufhin eingehen und ihrerseits Toxine aus Fäulnisprozessen ins Wasser abgeben. Parasiten fänden da noch am ehesten optimale Bedingungen, aber die will schließlich auch keiner im Aquarium. Zumal Zierfische selten über genug Immunität und Abwehrkräfte verfügen, um so eine Belastung dauerhaft ohne Folgen zu ertragen.

Zwar können und sollen regelmäßig Teilwasserwechsel erfolgen, um die Wasserqualität zu unterstützen, allerdings handelt es sich dabei eben nur um Teilmengen. Das komplette Wasser auszutauschen würde gleichermaßen negative Auswirkungen auf das Biotop Aquarium haben. Zu sensibel sind die Fische, zu instabil die Wasserwerte und zu schnell kippt die Qualität, als dass auf eine permanente Filterung verzichtet werden könnte.

Filterarten für Aquarien

Nun hat jede Filterart auch so ihre Eigenart. Dies beginnt bei der Bauweise und dem Platzanspruch. Innenfilter werden logischerweise im Aquarium angebracht, Außenfilter außerhalb und nur Ansaugrohr und Ausströmer befinden sich im Wasser. Es stellt sich also die Frage, wo die Platzierung am Sinnvollsten ist. Parallel entscheidet die Größe des Filters und ob diese zur Beckengröße beziehungsweise zum Wasservolumen passt, ergo ob die Leistungskapazität ausreicht, um die Wassermenge zu bewegen.

Eine universelle Lösung für alle Aquarien gibt es nicht, und das aus gutem Grund. Jedes Becken und jede Fischart hat ganz eigene Ansprüche, die nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen sind, damit alle ihre Freude am Aquarium haben – innerhalb und außerhalb.

Innenfilter – handlich aber schwer erreichbar

Die meisten Anfänger entscheiden sich für einen Innenfilter. Warum? Weil diese leichter zu handhaben sind, meist sogar in Komplett-Sets für Aquaristik-Einsteiger enthalten. Beim Innenfilter befindet sich das gesamte Konstrukt im Wasser. Außer natürlich die Stromversorgung.

Eine Ansaugöffnung zieht das Wasser an und pumpt es durch unterschiedlich grobe Filtermaterialien. Dies können zum Beispiel Vliese sein, Schaumstoffe, Aktivkohle und spezielle Filterwatte. Darin bleiben die unterschiedlich großen Schwebeteilchen und Verunreinigungen hängen und werden regelmäßig samt Filtermaterial entfernt. Das gereinigte Material wird daraufhin wieder eingesetzt und fertig.

Zusätzlich besiedeln bereits erwähnte Mikroorganismen das Filtermaterial. Sie sammeln sich ebenfalls an den Oberflächen an und ernähren sich dort von den hängen gebliebenen Futterresten und Ausscheidungen. Durch diesen Prozess werden Gift- und Schadstoffe umgewandelt und fließen als gesunde Nährstoffe mit der Strömung durch den Ausströmer zurück ins Wasser.

Die Vorteile von Innenfiltern:

  • Sie nehmen außerhalb des Aquariums keinen Platz weg
  • Sie sind meistens günstiger bei der Anschaffung
  • Es können nach Bedarf diverse Filtermaterialien eingesetzt werden
  • Innenfilter sind sehr leise/ geräuscharm
  • Sie sind zudem oftmals energiesparender, da sie einen geringen Stromverbrauch haben

Die Nachteile von Innenfiltern:

  • Zum Austausch der Filterteile, zur Wartung und Reinigung sind Innenfilter schwerer zu erreichen, müssen gegebenenfalls sogar komplett aus dem Wasser gehoben werden
  • Die Leistungsstärke hält sich oft in Grenzen, da die Filter recht klein sind
  • Innenfilter beeinträchtigen zum Teil die Optik im Aquarium, werden mitunter als störend für Betrachter empfunden
  • Und sie beanspruchen natürlich im Aquarium Platz, der wiederum den Fischen fehlt, falls sie nicht zeitgleich als Gestaltungselement Verwendung finden

Für welche Aquarien Innenfilter geeignet sind:

  • Auf Grund ihrer Leistungsdefizite kommen Innenfilter überwiegend in kleineren bis mittelgroßen Becken zum Einsatz
  • Für Nanobecken eignen sie sich hauptsächlich in Form von Bodenfiltern, damit sie den ohnehin geringen Platz im Becken nicht zu sehr füllen
  • In Kombination ergänzen Innenfilter aber auch hervorragend die Filtration in größeren Becken als sekundäre Lösung
  • In Aufzuchtbecken sind Innenfilter die meist sanftere Lösung ohne Gefahr für die Jungfische in einen Ansauger zu geraten

Außenfilter – leistungsstark aber laut

Außenfilter werden, wie der Name schon vermuten lässt, außerhalb des Beckens platziert und können sogar mit ein wenig Geschick spurlos im Unterschrank verschwinden oder in einer Nische neben dem Aquarium, um das Sichtfeld nicht zu stören.

Über ein Ansaugrohr sowie einen Ausströmer ist der Filter mit dem Aquarium verbunden. Der Ansauger ist dem in der Regel mit einem Korb oder Ähnlichem geschützt, sodass keine Fische oder größeren Pflanzenteile eingesogen werden. Der Ausströmer kann wiederum flexibel und unabhängig vom Ansauger montiert werden und so wahlweise für Oberströmung sorgen oder diese im unteren Teil des Beckens erzeugen.

Genau wie beim Innenfilter lassen sich verschiedene Filtermaterialien einsetzen, die durch den permanenten Wasserdurchlauf ebenfalls mit Mikroorganismen besiedelt werden. Einziges Manko: Ist der Ansauger direkt an der Wasseroberfläche installiert und fällt diese ab, beispielsweise durch zu starke Verdunstung, zieht die Pumpe Luft. Dadurch kann nicht nur die Technik als solches beschädigt werden, auch die Wasserqualität leidet prompt unter der mangelnden Strömung und Filterung.

Die Vorteile von Außenfiltern:

  • Sie nehmen im Aquarium kaum Platz weg und fallen optisch kaum störend auf
  • Es können nach Bedarf diverse Filtermaterialien eingesetzt werden
  • Außenfilter sind häufig größer und können damit mehr Leistung erbringen beziehungsweise mehr Wasservolumen umwälzen
  • Sie sind zudem leichter zu reinigen, zu warten und prinzipiell direkt zugänglich
  • Ansauger und Ausströmer können flexibel im Becken installiert werden

Die Nachteile von Innenfiltern:

  • Außenfilter sind häufig teurer in der Anschaffung
  • Außenfilter gelten als lauter, da die Pumpgeräusche nicht vom Wasser gedämpft werden und zudem oftmals auf Grund der Leistungsstärke höher ausfallen
  • Der Ansauger muss abgeschirmt werden, damit keine Fische hinein geraten
  • Zieht der Ansauger Luft, könnte die Technik schaden nehmen sowie die Wasserqualität

Für welche Aquarien Innenfilter geeignet sind:

  • Auf Grund ihrer Leistungsstärke kommen Außenfilter überwiegend ab mittleren bis großen Becken zum Einsatz
  • Für Nanobecken eignen sie sich als reduzierte Versionen, die wenig Leistung erbringen müssen, aber kaum Platz beanspruchen

Aquarienfilter kombinieren

Bei den meisten Aquarien genügt eine Filteranlage voll und ganz. Ab einem bestimmten Wasservolumen wird allerdings eine höhere Filterkapazität benötigt. Aber auch der Anspruch an leise Systeme macht die Kombination von verschiedenen Filtern durchaus interessant. So werden besonders häufig Bodenfilter mit kleinen Außenfiltern kombiniert. Einerseits lassen sich somit die Mikroorganismen im Bodensubstrat optimal mit nutzen, andererseits sorgt der Außenfilter für genug Wasserbewegung im Becken und deckt den Filterbedarf ab.

Der sogenannte Hamburger Mattenfilter wird ebenfalls gerne langfristig integriert, vorzugsweise gleich als Gestaltungsmittel. So kann die rollenartige Bauform des Filters zum Beispiel gleichsam als Begrenzung und Erhöhung genutzt werden sowie als Grundlage für Moosflächen und damit Nährboden für Mikroorganismen. Mattenfilter arbeiten rein biologisch und sind daher sehr wartungsarm. In “ruhigen Gewässern“ sind sie optimal, benötigen aber häufig die Unterstützung eines kleinen Außenfilters.

Für Filterkombinationen haben sich aber auch Sandfilter bewährt, die in Form eines Extrabeckens unter dem eigentlichen Aquarium platziert sind. Per Überlauf gelangt das Wasser aus dem randvollen Aquarium in das Unterbecken, wird dort durch mehrere Schichten Sand gefiltert und zurück gepumpt. Diese sanfte Art der Filterung eignet sich sowohl für Süßwasser- als auch für Meerwasseraquarien.

Das Pendant zum Sandfilter wäre demnach der Rieselfilter, der oberhalb des eigentlichen Aquariums angebracht wird, was allerdings recht aufwendig ist. Hierbei wird das Wasser hochgepumpt und rieselt nach dem Durchlaufen der Filtermaterialien wie ein Regen wieder herab. Die Wasseroberfläche gerät dabei nur leicht in Bewegung, die unteren Gefilde bleiben still.

Für zahlreiche Zierfische sind derartige Kombinationen sanfter Filtermethoden besonders zu empfehlen, da sie herkunftsbedingt stehende Gewässer wie große Seen und Sumpfgebiete bevorzugen. Das Gleiche gilt für Garnelen, Muscheln, Schnecken und Krebstiere. Nur wenige Fischarten fühlen sich in etwas kräftigeren Strömungen wohl.

Es ist daher genausten zu berücksichtigen, welche Fische eingesetzt werden sollen, um den richtigen Filtertyp beziehungsweise die richtige Kombination zu finden. Ferner gilt es auf den Pflanzenbestand zu achten. Lose herumtreibende Schwimmpflanzen sollten beispielsweise ebenfalls keiner starken Strömung ausgesetzt werden.

Filter instand halten und warten

Je nach Filtertyp sind Wartung und Instandhaltung mehr oder weniger aufwendig. Wobei moderne Geräte deutlich an Komfort gewonnen haben und dem versierten Aquarianer sehr entgegen kommen.

Aquariumwasser filtern

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So haben Außenfilter in der Regel leicht zugänglich Filtermaterialien, die nach Bedarf ausgetauscht werden können. Viele Innenfilter setzen dafür auf biologische Konzepte, bei denen kaum Wartungsmaßnahmen nötig sind. In jedem Fall gilt es, die Wirkung angesammelter Mikroorganismen nicht zu unterschätzen. Neues Filtermaterial bedeutet immer auch den Neuaufbau der Filterbakterien, und bis dahin verschärfte Kontrolle der Wasserqualität bis sich die Werte wieder eingepegelt haben.

Häufig wird der Filter daher lediglich bei einem kompletten Wasserwechsel überprüft und gegebenenfalls gereinigt oder bei Problemen mit der Technik repariert. Im Idealfall übernimmt der Filter die Rolle des Nährbodens für Mikroorganismen und diese wiederum die Filtration. Nichtsdestotrotz muss der Mensch bei Bedarf nachrüsten können oder zumindest nachhelfen.

Natürliche und chemische Unterstützung für Filter

Sind zum Beispiel die Nitratwerte zu niedrig oder der Stickstoffanteil zu hoch, sei es weil der Filter noch jungfräulich an Bakterien ist oder andere Faktoren Schwankungen in das so sensible Gleichgewicht des Aquariums gebracht haben, muss nachgeholfen werden.

Dies kann auf natürlichem Wege geschehen:

  • durch spezielle Wasserpflanzen
  • in Form von Filterbakterien, die bereits herangezüchtet auf dem Material eingesetzt oder direkt ins Wasser gegeben werden

Oder aber mittels chemischer Zusätze:

  • durch den Einsatz von Aktivkohle
  • durch den Einsatz von Schwarztorf

Jedes Filtermaterial wirkt unterschiedlich. So haben die elektrischen Filterpumpen nicht nur die Aufgabe Schwebeteilchen aufzufangen und für etwas Wirbel in der Unterwasserwelt zu sorgen. Fast noch wichtiger sind die Mikroorganismen und chemischen Prozesse zur Filtration. So wandeln Pflanzen Stickstoff in Sauerstoff um, Aktivkohle filtert Geruchs- und Farbstoffe, Torf gibt Huminsäure und Fulvosäure ab und senkt somit den pH-Wert sowie die Karbonathärte, Bakterien wandeln Nitrit in Nitrat um und so weiter. Erst das komplette Filtersystem inklusive Innen- oder Außenfilter, Bepflanzung, Mikroorganismen, Zusätze und Teilwasserwechsel sorgt für eine artgerechte Wasserqualität, in der Fisch und Co. sich wohl fühlen können.
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